Rechner und Peripherie

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Zeitgemäße PC`s verfügen über eine Energiesparfunktion, die dafür sorgt, dass nur die Hardware-Komponenten Strom verbrauchen, die für den jeweiligen Betrieb benötigt werden. Alle anderen Komponenten schaltet der Rechner in diesem Falle automatisch ab. Dieses Power-Managment kann die Leistungsaufnahme eines PCs um bis zu 90 Prozent verringern.

Bei einigen Tintenstrahldruckern kommt es vor, dass nach jedem Einschalten der Druckkopf mit Tinte gespült wird. Dieser Vorgang verursacht mehr Kosten für die Tinte, als beim Stromverbrauch gespart werden kann. Die Technik-Hotline des Druckerherstellers wird Ihnen im Zweifel Auskunft geben, ob auch Ihr Drucker davon betroffen ist. Sollte dies der Fall sein, ist der Einsatz einer schaltbaren Steckdosenleiste nur dann sinnvoll, wenn der Drucker extrem selten benutzt wird.

Bei Monitoren ist zu beachten, dass Flachbildschirme weniger Strom verbrauchen als Röhrenmonitore, sowohl im Normal- als auch im „Stand-by-Betrieb“. Der Verbrauch im „Stand-by-Modus“ liegt bei effizienten Flachbildschirmen unter 1 Watt Leistungsaufnahme und bei optimierte Röhrenmonitoren unter 2 Watt. Wenn Sie einen alten Röhrenmonitor durch einen Flachbildschirm gleicher Größe ersetzen, rentiert sich die Investition aufgrund der eingesparten Stromkosten schon nach wenigen Jahren, und zwar umso schneller, je länger der Computer am Tag in Gebrauch ist.

Am Rande sei erwähnt, dass Bildschirmschoner den Stromverbrauch nicht senken. Daher lohnt es sich, wenn Sie die Bildschirmschoner-Funktion deaktivieren, und die Funktion „Monitor ausschalten“ aktivieren, mit einem Zeitrahmen von 5-10 Minuten.